Referenzen der Videowall

Kontakt




Suche
   

 

„Die Zeitungen sind die Sekundenzeiger der Geschichte.“

Arthur Schopenhauer, (1788-1860), deutscher Philosoph

 


 

Als „sehr schönes Erlebnis“ werten die Mitarbeiter der Wittenberger Firma Bossdesign den Auftritt auf der Computermesse Cebit in Hannover. Wie Geschäftsführer Mario Grönboldt sagte, haben sich in der Messewoche vielversprechende Kontakte ergeben, darunter zu französischen und türkischen Unternehmen sowie der Cottbuser Firma Bravis. „Dank dieser Kooperation wird es uns möglich sein, mit Auftraggebern Videokonferenzen in hochauflösender Qualität abzuhalten“, kündigte Grönboldt an. Schließlich führte das Unternehmen Gespräche mit Vertretern der Fachhochschule Wildau, die Mini-Programme (Applikationen, Apps) für Smartphones entwickelt. Eine Zusammenarbeit werde angestrebt.

„Für uns war vor allem 3-D-Technologie das beherrschende Thema“, schätzt Mitarbeiter Matthias Lasowski ein. Der dreidimensionalen Darstellung gehöre die Zukunft, auch wenn diese Technik mit der Videowand von Bossdesign in Wittenberge noch nicht nutzbar ist.

Am IHK-Gemeinschaftsstand von Bossdesign und der Druckerei Koch aus Pritzwalk waren unter anderem der brandenburgische Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und der Wittenberger Bürgermeister Oliver Hermann zu Gast.

 

Auszug des Artikels "Viele Kontakte auf der Cebit geknüpft:
Bossdesign aus Wittenberge mit Messeauftritt in Hannover zufrieden"
von Andreas König in der Märkischen Allgemeinen vom 11. März 2011

 


 

Die große Videowand am Wittenberger Einkaufszentrum ist ihr Markenzeichen, aber die Firma Bossdesign aus Wittenberge betätigt sich noch auf anderen Feldern. Welche das sind, wollen Firmenchef Mario Grönboldt und seine Mitarbeiter Matthias Lasowski, Lars Krüger sowie Frank Eichwurzel einer interessierten Fachöffentlichkeit vermitteln. Die Firma nimmt vom 1. bis 5. März an der Cebit in Hannover teil.

Gemeinsam mit der Pritzwalker Druckerei Koch werben die Wittenberger am Stand der Industrie- und Handelskammer Potsdam, die den Messeauftritt finanziert, für sich. „Wir wollen den Besuchern die Prignitz als Standort für Medienproduktion empfehlen“, sagt Mario Grönboldt. „Auch in der Provinz ist Hightech möglich“, ergänzt Matthias Lasowski. Die Firma versteht sich als Kommunikationsdienstleister, sie erstellt Internetseiten, produziert Werbespots und Programme fürs Internet und neuerdings auch für Handys, sogenannte Apps.

„Wir wollen den Messebesuch natürlich auch dazu nutzen, uns über die neuesten Techniken zu informieren“, erläutert Matthias Lasowski. Getreu dem Motto „Wissen, was morgen kommt“ suchen die Mitarbeiter von Bossdesign Ideen und Anregungen, die sich auch in der Prignitz umsetzen lassen.

Interessante Entwicklungen gebe es derzeit etwa bei der Schaufensterwerbung. „Künftig soll es möglich sein, Produktpräsentationen auf die Schaufensterscheibe zu projizieren“, blickt Mario Grönboldt voraus. Das sei zwar noch Zukunftsmusik, doch wolle man gerüstet sein, wenn die Technik verfüg- und vor allem bezahlbar ist.

Apropos bezahlbar, der Industrie- und Handelskammer sind die Bossdesigner dankbar, denn aus eigener Kraft wäre ein Stand auf der größten Computermesse der Welt nicht zu bezahlen.

„Aber es ist uns wichtig, dabei zu sein“, sagt Mario Grönboldt. „Wir möchten den Leuten vermitteln, dass sie für moderne Kommunikationsdienstleistungen nicht nach Hamburg, Berlin oder München fahren müssen, sondern so etwas auch in der Prignitz bekommen“, ergänzt Matthias Lasowski.

Den Zuschauern in Wittenberge wollen die Mitarbeiter von Bossdesign Messeeindrücke zeigen – auf der großen Videowand.

 

"Prignitzer stellen bei der Cebit aus:
Firma Bossdesign aus Wittenberge und Druckerei Koch am IHK-Stand"
von Andreas König in der Märkischen Allgemeinen vom 28. Februar 2011

 


 

…Die 100-Jahr-Feier der Weisener Blauröcke ist für den 17. und 18. Juni geplant. Das Jubiläumsgeschenk des Vereins soll ein neues B- oder C-Hydroschild zur Brandbekämpfung sein. Hinzu kommt die kulturelle Ausgestaltung der Feier mit Diskjockey, Feuerwerk oder Lasershow. Zudem will der Verein die Kameraden bei der Ersatzbeschaffung für das 31 Jahre alte und marode Löschfahrzeug Robur LO unterstützen.

Immer willkommen, so Dahse, sind weitere Spender und Förderer. Unter dem Applaus der Anwesenden konnte er die Firma BOSSDESIGN aus Wittenberge, vertreten durch Geschäftsführer Mario Grönboldt, als neues Fördermitglied begrüßen.

 

Auszug des Artikels "100. Geburtstag im Fokus – Weisener Förderverein zog Bilanz und legte Ziele fest" von Ulrich Fischer in der Märkischen Allgemeinen vom 23. November 2010

 


 

…Nicht zuletzt ist das auch zahlreichen Veränderungen zu verdanken, die in diesem Jahr zum tragen kamen. Dazu gehören das verbesserte Parkplatzangebot für 650 Autos ebenso wie die attraktive Videowall.

Ihre Premiere erlebte sie zur Fußball-WM im Juli. Seitdem flimmern jede Menge verschiedene Infos kommunaler Anbieter über Einkaufstipps bis hin zum Wetter über die 20 Quadratmeter große LED-Fläche als stehende oder bewegte Bilder.

Das Programm kann dank modernster Technik so flexibel gestaltet werden, dass sich damit viele Ideen umsetzen lassen. So ist zum Beispiel geplant zur Weihnachtszeit auch Märchenfilme über die "Leinwand" flimmern zu lassen.

 

Auszug des Artikels "Von (A)potheke bis (Z)eeman" im Wochenspiegel vom 6. November 2010

Online-Ausgabe des Wochenspiegels vom 6. November 2010 als PDF-Datei

 


 

Schneller, als die deutsche Mannschaft in den Katakomben verschwunden war, verließen gestern Nachmittag rund 250 Zuschauer des WM-Spiels gegen Serbien den Parkplatz am Wittenberger Einkaufszentrum. Alle Kostümierung, alle Anfeuerungsrufe, sogar die vereinzelt zu sehenden und zu hörenden Vuvuzelas hatten die deutsche Elf nicht wachrufen oder gar beflügeln können. Auf der Videowand von Web24.tv der Weisener Firma Bossdesign war das Spiel zumindest optisch in brauchbarer Qualität zu sehen. Vor allem jüngere Leute hatten sich dort eingefunden, um einen Erfolg der Deutschen zu bejubeln, doch dafür gab es ja keinen Anlass. Zum Schluss der Partie rief ein Scherzbold „Serbien“ ins Megaphon. Die Stimmung war so am Boden, dass er dafür nicht einmal Buhrufe erntete….

 

Auszug des Artikels "Enttäuschung auf Chinesisch: In Wittenberge war die
Stimmung der Fans am Boden, in Bad Wilsnack schauten vor allem Kinder zu"
in der Märkischen Allgemeinen vom 19. Juni 2010

 


 

…„It's a big Job.“ Die Monteure Enrico Longhi und Andrea Tomaino lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Es ist aber auch wichtig, dass der etwa 20 Quadratmeter große Riesenflachbildschirm auf sicherem Fuß steht. „Mit unserer Videowall wollen wir hier an der meist befahrenen Kreuzung der Prignitz Bewegtbilder in hervorragender Qualität bieten“, sagt Mario Grönboldt, Chef der Firma Bossdesign…

…Doch bevor am 25. Juni die Videowand offiziell ihrer Bestimmung übergeben wird, sind noch umfangreiche Tests erforderlich. Der Mast, auf dem der riesige Flachbildschirm ruht, ist drehbar. Die Displaytechnik der italienischen Herstellerfirma garantiert einen vergleichsweise großen Blickwinkel von 160 Grad. Theoretisch kann der Platz auch beschallt werden, doch in der Regel werden die Video-Botschaften ohne Ton zu sehen sein.

Nur zur Fußball-WM könnte das anders sein. Mario Grönboldt und sein Team möchten Spiele live übertragen. „Mal sehen, ob wir alle erforderlichen Genehmigungen bekommen. Unser Ziel ist es jedenfalls“, sagt der Unternehmer. So oder so ist die neue Technik am Einkaufszentrum wohl das, was man einen „Hingucker“ nennt.

 

Auszug des Artikels "Der Traum wäre eine Übertragung zur WM:
Große Videowand auf dem Gelände des WEZ in Wittenberge montiert"
von Andreas König in der Märkischen Allgemeinen vom 28. Mai 2010